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Kristall GbR
Christian Steiner
Kirchplatz 3a
83126 Flintsbach am Inn
Telefon: 08034 3812
Telefax: 08034 8026
E-Mail:
Kontaktformular
Internet:
www.kristall-steiner.de
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Wasseraufbereitung in Rosenheim und Oberbayern
Wasser ist unser kostbarstes Gut
Die Fa. Kristall kann auf über 20 Jahre Erfahrung im Bereich der Wasseraufbereitung im Raum Rosenheim und Oberbayern zurückblicken.
Wasserenthärtung auf Ionenaustauschbasis ist die einzige Methode, den schädlichen Kalk messbar + nachweisbar aus Ihrem Wasser zu entfernen.
Wir sind zuständig für Beratung, Planung und Verkauf von Enthärtungsanlagen, welche wir ausschließlich durch von uns autorisierte Handwerksbetriebe vertreiben.
Desweiteren sind wir zuständig für Inbetriebnahmen, Wartungen und Servicearbeiten von Ihren Entkalkern und Dosierpumpen.
Dadurch bekommen die Handwerksbetriebe den nötigen Support und die Endkunden erhalten den optimalen Service! Die volle Zufriedenheit unserer Kunden ist mein persönliches Ziel!
Ihr
Christian Steiner
Installateure
Die Fa. Kristall ist Partner des Handwerks
Der Verkauf unserer Anlagen und Geräte erfolgt ausschließlich durch von uns autorisierte Sanitär- und Heizungsfachbetriebe!
Wir haben für Sie und Ihre Kunden 2009 wieder neue Prospekte angefertigt:
- Aktion Enthärtungsanlagen 2009/2010. Prospekt (Din A4), CD (pdf) oder E-Mail (digital).
sowie:
- Aktion Innenrohrversiegelung 2009/2010. Prospekt (Din A4), CD (pdf) oder E-Mail (digital).
sowie:
- Aktion Mobile Heizungsbefüllanlage 2009. Prospekt (Din A4)
Bitte kontaktieren Sie mich, welche und wieviele Prospekte Sie benötigen.
FAQ - Häufig gestellte Fragen
01. Was ist hartes Wasser?
Das von Ihrem Wasserversorger gelieferte Wasser ist nach DIN 2000 immer einwandfreies Trinkwasser. Je nach Herkunft enthält es mehr oder weniger Kalk. Hartes Wasser ist sehr kalkhaltiges Wasser. Es gibt verschiedene Härten, die in ° d. H. (Grad deutscher Härte) gemessen werden:
- Härtebereich 1: 0 d. H. - 7 d. H. = weiches Wasser
- Härtebereich 2: 7 d. H. - 14 d. H. = mittelh. Wasser
- Härtebereich 3: 14 d. H. - 21 d. H. = hartes Wasser
- Härtebereich 4: 21 d. H. - 28 d. H. = extrem hartes Wasser
02. Warum belastet hartes Wasser unsere Umwelt?
Bei sehr hartem Wasser werden bis zu 100% mehr Waschmittel, Duschmittel, Seife, Shampoo usw. verbraucht. Dies belastet natürlich die Abwässer entsprechend. Zum Entfernen häßlicher Kalkflecken auf Fliesen, Armaturen und Sanitärkeramik sind säurehaltige Reinigungsmittel notwendig. Auch dadurch wird das Abwasser mehr als nötig belastet. Außerdem wird mehr Energie verbraucht, da jeder Millimeter Kalkablagerung bis zu 10% mehr an Energieaufwand bedeutet. Mehr Energieverbrauch bedeutet mehr Luftverschmutzung, mehr CO²-Emissionen (Erderwärmung).
03. Was kann ich gegen hartes Wasser tun?
Die optimale Lösung ist der Einsatz einer Enthärtungsanlage nach dem Ionenaustauscher-Verfahren. Die Enthärtungsanlage regelt Ihr Trinkwasser auf die ideale Wasserhärte von ca. 7 ° d.H.
04. Welche Vorteile bieten Ihnen eine Enthärtungsanlage?
Für Ihren Haushalt:
- weiches Wasser verleiht Glanz und Reinheit in Bad und Küche
- verhindert Kalkrückstände auf Wannen, Waschbecken und Armaturen
- verkürzt die Reinigungszeit im Haushalt wesentlich
- entfaltet das volle Aroma von Tee und Kaffee
Für Ihre Wäsche:
- verlängert die Lebensdauer von Kleidung und Wäsche
- erhöht den Weißgrad der Wäsche
- Wäsche wird fühlbar flauschiger
- verbessert die Bügeleigenschaft
Für Ihre Körperpflege:
- steigert den Komfort bei der Körpferpflege
- sprödes Haar erhält Glanz und Weichheit
- Ihre Haut spant nach dem Bad nicht mehr
- kosmetische Produkte erzielen eine höhere Wirkung
Für Ihre Haushaltsgeräte/Installation:
- verlängert die Lebensdauer von Rohrleitungen und Haushaltsgeräten
- schützt Heizungssysteme vor Verkalkung
- optimiert die Wirkung der Warmwasserinstallation
- reduziert die Energiekosten in Ihrem Haushalt
Für Ihren Geldbeutel:
- reduziert den Verbrauch von Waschmitteln sowie Haushaltsreinigern
- senkt den Verbrauch von Seife und Shampoo
05. Gehen bei der Wasserenthärtung wichtige Mineralien und Spurenelemente verloren?
Gemäß den EG-Richtlinien wird bei Wasserenthärtungsanlagen das Trinkwasser auf die ideale Wasserhärte von ca. 7° d. H. eingestellt. Es erfolgt also immer nur eine Teilenthärtung des Wassers. In diesem Wasser sind pro Liter z.B. 60 mg Calcium sowie alle wichtigen Mineralien und Spurenelemente in ausreichendem Maß vorhanden. Die Gesamtmineralisation des Wassers wird nicht reduziert.
06. Sind außer einem Wasserenthärter noch andere Geräte erforderlich?
Nach dem Stand der Technik und lt. DIN 1988 ist ein DVGW geprüfter Schutzfilter in jedem Haus erforderlich. Nach der Wasserenthärtungsanlage kann zusätzlich eine Nachdosierung zur Resthärtestabilisierung bzw. bei anfälligen Hausinstalltionen zur Korrosionsverhinderung eingesetzt werden.
07. Welche Schäden entstehen bei Rost/Korrosion in Wasserleitungen?
Der schlimmste Fall ist der Wasserrohrbruch mit hohen Folgeschäden und Kosten. In jedem Fall unangenehm und ebenfalls teuer sind durch Rostpartikel verstopfte Ventile und Armaturen, sowie durch Rost geschädigte Haushaltsgeräte. Rohrleitungen können durch Rostknollen total zuwachsen. Werden Rostpartikel aus verzinkten Stahlrohren in nachfolgende Kupferleitungen eingeschwemmt, kann dort Lochfrasskorrosion entstehen.
08. Wie können Sie Ihre Hausinstallation vor Korrosion schützen?
Da ein DVGW-geprüfter Schutzfilter Stand der Technik ist, und durch die DIN 1988 ausrücklich vorgeschrieben ist, gehört dieser in jede Hausinstallation.
Der wirksamste Schutz vor Rost und Korrosionsschäden ist die Schutzschichtbildung auf den Rohrinnenseiten, die durch eine Mineralstoffdosierung erreicht wird. Dadurch können oft auch angegriffene Rohrleitungen wieder saniert werden.
09. Sind die für die Korrosionsschutzdosierung verwendete Mineralstoffe Chemie?
Die zudosierten Mineralstoffe z.B. Phosphate, sind in vielen Lebensmitteln und auch im menschlichem Körper enthalten.
Sie werden als Baustoffe während des Wachstums und für viele Körperfunktionen gebraucht. Nach der deutschen Trinkwasserverordnung, der EG-Richtlinien und nach den Richtlinien der WHO (Weltgesundheitsorganisation) dürfen pro Liter Trinkwasser max. 5 mg Phosphate zugegeben werden.
10. Wie exakt arbeiten DVGW geprüfte Dosierpumpen?
Diese modernen, elektronisch gesteuerten Präzisionsgeräte müssen eine harte Prüfung bestehen bevor sie zum Einbau in die Trinkwasserleitungen zugelassen werden. So dürfen z.B. die in der Trinkwasseraufbereitungsverordnung zugelassenen Dosiermengen nicht überschritten werden. Die zu dosierende Mineralwirkstoffe müssen Lebensmittelqualität aufweisen und dem Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetz, der Trinkwasseraufbereitungsverordnung und den EG-Richtlinien entsprechen. Das DVGW-Prüfzeichen auf den Geräten garantiert, in Verbindung mit den zugehörigen Mineralstoff, Ihnen also eine optimale Funktion und Wirkung.
10. Wer baut mit die entsprechenden Geräte in meine Hausinstallation ein?
Ihr Sanitär-Installateur baut Ihnen die entsprechenden Geräte auch ohne einen allzu großen Aufwand und mit optimalen Ergebnis in Ihre Trinkwasserinstallation ein. Sie können sich auch gerne an uns wenden, wir vermitteln Ihnen zuverlässige Sanitär-Installateure in Ihrer Nähe!
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